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Die Profi-Miet-Story

Konstantin Brovot

Aus Köln in die Welt

Heute arbeitet ProfiMiet als Gruppe bundesweit und international, zuletzt sogar in Südafrika. Wie begann die Story von ProfiMiet und wie entwickelte sich Europas Top-Non-Food-Caterer? Wir sprachen mit dem Gründer und geschäfsführenden Gesellschafter der ProfiMiet GmbH Konstantin Brovot über die Anfänge und die Zukunft.

Wo und wann legten Sie mit dem Projekt "ProfiMiet" los?
KONSTANTIN BROVOT:  Im Jahr 1988 starteten wir mit der "KölnMiet", einem regionalen Non-Food-Catering Mietservice für Gastronomen und Caterer in Köln am Rhein, der viertgrößten Stadt Deutschlands. Unsere Konzepte erwiesen sich schnell als richtungsweisend und überzeugten die Profis aus der Gastroszene.

Haben Sie gleich von Anfang an bundesweit agiert?
KONSTANTIN BROVOT:  Ja, zunächst organisierten wir aber alle Events von unserer heutigen Zentrale in Köln aus. 1996 entschieden wir uns für eine Standortausweitung und gründeten die erste Filiale in der bayrischen Metropole München. Unser Ziel damals: Ein Mehr an Kundennähe und  bundesweit ein flexibler Service . Ich kann heute mit Stolz sagen, auch diese erste Expansionsidee war richtig.

Was waren die nächsten Schritte, ging es gemächlich oder rasant weiter?
KONSTANTIN BROVOT:  1999 firmierten wir das Unternehmen einheitlich zur ProfiMiet GmbH um. Heute arbeiten insgesamt 250 Mitarbeiter etwa in den Dependancen Köln, Hamburg, Frankfurt am Main, Berlin, München und seit 2006 auch in Wien. Insgesamt verfügt die ProfMiet heute über ein dichtes Filialnetz an acht Standorten. Wir setzen auch ganz bewußt neben unserem Hauptsortiment auf eine regionaltypische Ausprägung. Denn in Köln trinkt man das Bier aus Kölschstangen und in München aus Bierkrügen. Dies haben wir in unserem Mietsortimenten berücksichtigt. 

Was waren absolute Highlights in der mittlerweile über 22 jährigen Firmengeschichte?

KONSTANTIN BROVOT:  Die bisher größte Herausforderung war die Versorgung von 400.000 VIP-Gästen im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land. 12 Stadien wurden zeitnah mit Equipment beliefert. Ein Großauftrag, der nicht ohne Folgen blieb: Die Eröffnung neuer internationaler Standorte und der Ausbau weiterer Vertriebswege stellten die Weichen für eine wachsende erfolgreiche Zukunft. Und das schöne daran, wir konnten den Erfolg vom Sommermärchen 2006 in Südafrika fortsetzen.

Jetzt waren Sie also aktuell in Südafrika im Einsatz?
KONSTANTIN BROVOT:  Ja, auch in Südafrika statteten wir wiederum in allen zehn Stadien die VIP- oder Hospitality-Bereiche aus. Wir haben vor der WM über 1,1 Millionen Einzelteile in 50 Seecontainern ans Kap der guten Hoffnung auf die Reise geschickt. Und alles ist bestens gelaufen. Das ganze Team aus Deutschland hat sich auch besonders über das tolle Spiel der deutschen Nationalmannschaft gefreut.

Aktuell: ProfiMiet aktiv bei der Fußball WM in Südafrika >

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